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<title>Harpune</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Harpune</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Harpune</b> ist ein mit <a href="Widerhaken" title="Widerhaken">Widerhaken</a> ausgestatteter <a href="Wurfspie%C3%9F" class="mw-redirect" title="Wurfspieß">Wurfspieß</a> oder <a href="Speer" title="Speer">Speer</a>, der bei der Jagd auf Fische und beim <a href="Walfang" title="Walfang">Walfang</a> verwendet wird. Die Widerhaken verhindern, dass die aufgespießten Tiere wieder vom Speer rutschen und verloren gehen.
</p><p>Die Form der Harpune reicht vom einfachen Holzspeer mit einem oder mehreren Widerhaken bis zur Stahlharpune mit kürzerem Schaft und einer langen Leine oder einem Stahlseil zum Einholen der Beute. Das andere Ende der Leine ist an der Abschussvorrichtung befestigt. Kleine Harpunen für die Unterwasserjagd (<a href="Speerfischen" title="Speerfischen">Speerfischen</a>) werden aus gewehrähnlichen Vorrichtungen abgeschossen, während Harpunen für die <a href="Walfang" title="Walfang">Waljagd</a> von <a href="Kanone" title="Kanone">Kanonen</a> abgeschossen werden, die fest auf <a href="Schiff" title="Schiff">Schiffen</a> montiert sind (nachdem der Wal getroffen wurde, wird eine Explosionsladung gezündet, welche die Widerhaken ausfährt und das Tier tötet).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Etymologie">Etymologie</h3></div>
<p>Das Wort <i>Harpune</i> wurde im frühen 17. Jahrhundert aus dem <a href="Niederl%C3%A4ndische_Sprache" title="Niederländische Sprache">Niederländischen</a> (<i>harpoen</i>) ins Deutsche entlehnt und geht wohl auf <a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a> <i>harpon</i> zurück, womit in alt- und mittelfranzösischen Quellen verschiedene Arten von <a href="Widerhaken" title="Widerhaken">Widerhaken</a> bezeichnet werden. Erstmals begegnet es um 1130 in der Bedeutung „Verschluss einer Brosche,“ also im Schmuckhandwerk, spätestens seit dem 15. Jahrhundert ist es in der im <a href="Bauwesen" title="Bauwesen">Bauwesen</a> auch heute noch geläufigen Bedeutung „<a href="Bauklammer" title="Bauklammer">Bauklammer</a> (zur Verbindung von Mauersteinen, Balken usw.)“ gebräuchlich. Der Wortsinn „Wurfspieß zum Fisch- oder Walfang“ - im Französischen erst 1516 nachweisbar, im Niederländischen hingegen bereits 1287 und häufiger im 14. Jahrhundert - ist mithin wohl zuerst dort aufgekommen und später ins Französische <a href="R%C3%BCckentlehnung" title="Rückentlehnung">rückentlehnt</a> worden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dafür spricht, dass die Niederlande im 16. und 17. Jahrhundert zur führenden Walfangnation Europas aufstiegen und das Wort zu dieser Zeit auf diesem Wege nicht nur ins Deutsche gelangte (erstmals 1604 in der Form <i>harpone</i><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>), sondern auch in die skandinavischen Sprachen (schwedisch <i>harpun</i>, erstmals 1674) sowie ins Englische (<i>harpoon</i>, erstmals 1625), wobei die Gebersprache in letzterem Fall nicht sicher ermittelbar ist.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Spanisch <i>arpón</i>, portugiesisch <i>arpão</i> und italienisch <i>arpione</i> (auch <i>arpòne</i>) stellen ältere Entlehnungen (13.–14. Jh.) aus dem Französischen dar und sind von jeher in der älteren Bedeutung „Widerhaken, Mauerhaken“ geläufig, nahmen aber gleichfalls nach 1600 den heute dominanten Wortsinn „Wurfspieß“ an.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Herleitung des französischen Ursprungsworts <i>harpon</i> ist umstritten. Offenkundig bildet es mit <i>harper</i> „packen, greifen“ sowie <a href="Altfranz%C3%B6sische_Sprache" title="Altfranzösische Sprache">altfranzösisch</a> <i>harpe</i> „Kralle, Klaue (eines Tieres)“ eine Wortfamilie, doch ist unklar, um welchen Stamm sie sich gruppiert. Naheliegend erscheint eine Ableitung vom <a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">griechischen</a> ἅρπη, eigentlich „Sichel“, das als Fremdwort auch im <a href="Latein" title="Latein">Lateinischen</a> gängig war (<i>harpe</i>) und in beiden Sprachen auch „Sichelschwert, Hakenschwert“ (vgl. hierzu den Artikel <a href="Harpe_(Waffe)" title="Harpe (Waffe)">Harpe (Waffe)</a>) sowie „Falke, Greifvogel“ (vgl. <a href="Harpyie_(Vogel)" title="Harpyie (Vogel)">Harpyie</a> sowie <a href="Mittellatein" title="Mittellatein">mittellateinisch</a> <i>arpa</i>) bedeutete. Wahrscheinlicher ist – zumindest laut <a href="Etymologisches_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache">Kluge-Sebold</a> sowie <a href="Wolfgang_Pfeifer_(Etymologe)" title="Wolfgang Pfeifer (Etymologe)">Wolfgang Pfeifer</a> – ein germanischer Ursprung, in diesem Falle wird es mal mit <a href="Isl%C3%A4ndische_Sprache" title="Isländische Sprache">isländisch</a> <i>harpa</i> „kneifen“ zu einem hypothetischen <a href="Urgermanische_Sprache" title="Urgermanische Sprache">urgermanischen</a> <i>*harppon</i> „greifen“ gestellt, mal zu einem (allerdings ebenso wenig bezeugten) <a href="Altfr%C3%A4nkische_Sprache" title="Altfränkische Sprache">altwestfränkischen</a> <i>*harpon</i>, „zupfen,“ das auch der <i><a href="Harfe" title="Harfe">Harfe</a></i> zugrunde liegen soll.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ur-_und_Frühgeschichte"><span id="Ur-_und_Fr.C3.BChgeschichte"></span>Ur- und Frühgeschichte</h3></div>
<p>Die ältesten Harpunen wurden in Katanda am <a href="Semliki" title="Semliki">Semliki</a> im <a href="Gro%C3%9Fer_Afrikanischer_Grabenbruch" title="Großer Afrikanischer Grabenbruch">afrikanischen Rift Valley</a> im <a href="Demokratische_Republik_Kongo" title="Demokratische Republik Kongo">Kongo</a> gefunden. Es sind ausgefeilte Harpunen aus Knochen mit einem indirekt abgeleiteten aber noch umstrittenen Alter von etwa 90.000 Jahren. Diese Datierung ergäbe als Folgerung: Bis dahin glaubt man, dass die <a href="Cro-Magnon-Mensch" title="Cro-Magnon-Mensch">Cro-Magnon-Menschen</a> 50.000 Jahre später die ersten waren, die eine feine Schnitztechnik entwickelten. Doch die weitaus ältere Gruppe verfügte über ebenso großes handwerkliches Geschick. 35.000 Jahre alt ist ein Knochenstück, aus der <a href="Matja_Kuru" title="Matja Kuru">Matja Kuru</a> 2-Höhle in <a href="Osttimor" title="Osttimor">Osttimor</a>, mit dem die Harpunenspitze am hölzernen Schaft angebracht wurde. Es ist das älteste Beispiel für die komplizierte Verbindungstechnik, die in ganz Australien und <a href="Melanesien" title="Melanesien">Melanesien</a> verbreitet ist.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Harpunen sind streng genommen nur jene Wurf- oder Stoßwaffen, deren gezähntes Kopfstück sich vom Schaft ablöst, nachdem es in den Tierleib eingedrungen ist und deren Widerhaken das Lösen aus der Beute verhindern. Das Kopfstück bleibt entweder durch eine kurze Schnur (Riemen) mit dem Schaft oder mittels eines langen Riemens mit dem Jäger (Fischer) verbunden. Harpunen haben eine quer laufende Nute oder sind durchlocht, um die Schnur zu befestigen. Ist der Drehpunkt asymmetrisch zur Längsachse, stellt sich die Harpune infolge des Zuges der Schnur mehr oder weniger quer und wirkt wie ein Anker, der selbst bei starker Belastung in der Wunde bleibt.
</p><p>Etwa vor 15.000 Jahren wurden in Europa die ersten ablösbaren Harpunenspitzen mit Widerhaken benutzt und stellen mit den seit mindestens 18.000 Jahren nachweisbaren <a href="Speerschleuder" title="Speerschleuder">Speerschleudern</a>, die wahrscheinlich weit älter sind, in ihrer Dreigliederung – ablösbare Spitze mit Widerhaken, Schaft und Speerschleuder – den Höhepunkt <a href="Jungpal%C3%A4olithikum" title="Jungpaläolithikum">jungpaläolithischer</a> Jagderfindungen dar. Harpunen mit Widerhaken wurden aus <a href="Geweih" title="Geweih">Geweihspänen</a> oder Knochen hergestellt.
</p><p>Eine Sonderform ist die auf das <a href="Magdal%C3%A9nien" title="Magdalénien">Magdalénien</a> beschränkte Harpunenspitze auf Wurflanzen. Unklar ist, ob sich die aus Rengeweih hergestellte Harpune beim Auftreffen löste oder mit dem Schaft verbunden blieb. <a href="Jungpal%C3%A4olithikum#Spätpaläolithikum" title="Jungpaläolithikum">Spätpaläolithische</a> (<a href="Harpunenfund_in_der_Tude%C3%A5" title="Harpunenfund in der Tudeå">Harpunenfund in der Tudeå</a>), <a href="Mesolithikum" class="mw-redirect" title="Mesolithikum">mesolithische</a> und <a href="Neolithikum" class="mw-redirect" title="Neolithikum">neolithische</a> Harpunen sind vorwiegend aus Hirschgeweih bzw. aus langen Spänen, hergestellt. Sie wurden für den Fischfang, die Seehundjagd und die Jagd auf Landtiere verwendet. Man unterscheidet ein-, zwei- oder dreireihige Harpunen je nachdem, auf wie vielen Seiten sich Widerhaken befinden.
</p><p>Die <a href="Inuit" title="Inuit">Inuit</a> fertigten Harpunenspitzen aus <a href="Walross" title="Walross">Walross</a>-Zahnen.<sup id="cite_ref-Nr.1_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Nr.1-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Technische_Entwicklung_vom_Altertum_bis_zur_Neuzeit">Technische Entwicklung vom Altertum bis zur Neuzeit</h3></div>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerycaption">Exemplare aus der Entwicklungsgeschichte</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Harpune der <a href="Steinzeit" title="Steinzeit">Steinzeit</a>, Mas d'Azil</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Harpune der <a href="Steinzeit" title="Steinzeit">Steinzeit</a>, Schweden</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Harpunen von <a href="Star_Carr" title="Star Carr">Star Carr</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Römisches Fischeisen aus <a href="Contiomagus" title="Contiomagus">Contiomagus</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Unaaq</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Historische Walharpunen</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Harpunenkanone, 1909</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Moderne Harpune für den <a href="Walfang" title="Walfang">Walfang</a> in Abschussvorrichtung</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Taucher mit Unterwasserharpune beim <a href="Speerfischen" title="Speerfischen">Speerfischen</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Harpunen der Raumsonde Philae</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Raumfahrt">Raumfahrt</h4></div>
<p>Die <a href="Raumsonde" title="Raumsonde">Raumsonde</a> <a href="Philae_(Sonde)" class="mw-redirect" title="Philae (Sonde)">Philae</a> war mit Verankerungsharpunen ausgestattet, um nach der Landung auf dem <a href="Komet" title="Komet">Kometen</a> 67P/<a href="Tschurjumow-Gerassimenko" title="Tschurjumow-Gerassimenko">Tschurjumow-Gerassimenko</a> ihre Position zu sichern.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>In der Typographie heißt das Zeichen ↾ „Harpune“. Es bezeichnet die Zugehörigkeit einer Exklave zu seinem Territorium. Zwei Harpunen, deren Schäfte zueinander weisen, definieren die Beziehung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Bogenfischen" title="Bogenfischen">Bogenfischen</a></li>
<li><a href="Harpunier" title="Harpunier">Harpunier</a></li>
<li><a href="Fischspeere_von_Glindenberg" title="Fischspeere von Glindenberg">Fischspeere von Glindenberg</a></li>
<li><a href="Harpun_Rocks" title="Harpun Rocks">Harpun Rocks</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Joachim_Hahn_(Pr%C3%A4historiker)" title="Joachim Hahn (Prähistoriker)">Joachim Hahn</a>: <i>Erkennen und Bestimmen von Stein- und Knochenartefakten. Einführung in die Artefaktmorphologie</i> (Archaeologica venatoria; Bd. 10). Institut für Urgeschichte, Tübingen 1993, ISBN 3-921618-31-2, S. 345ff.</li>
<li>Emil Hoffmann: <i>Lexikon der Steinzeit</i> (Beck’sche Reihe; Bd. 1325). Beck Verlag, München 1999, ISBN 3-406-42125-3, S. 158.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Harpoons?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Harpunen</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Harpune" class="extiw external" title="wikt:Harpune">Wiktionary: Harpune</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Lemma <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://etymologiebank.nl/trefwoord/harpoen">harpoen</a></i> in: Marlies Philippa et al.: <i>Etymologisch Woordenboek van het Nederlands</i>. Amsterdam University Press, Amsterdam 2003–2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Schmid et al.: <i>Deutsches Fremdwörterbuch</i>. 2. Auflage, Band 7 (<i>habilitieren–hysterisch</i>), De Gruyter, Berlin/New York 2011, s. v. <i>Harpune</i> (S. 146–150)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Oxford English Dictionary, 2. Auflage, 1989. s. v. <i>harpoon</i> nimmt eine Übernahme aus dem Französischen an; Ernest Weekley: <i>An Etymological Dictionary of Modern English</i>. John Murray, London 1921, s. v. <i>harpoon</i> (Sp. 691–692) hält auch eine Entlehnung aus dem Niederländischen für möglich.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Academia Española (Hrsg.): <i>Diccionario Histórico de la Lengua Española</i>, Band I, Madrid 1933–1936, s. v. <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://apps.rae.es/DH1936_ART%C3%8DCULOS/A_Cevilla_html/arp%C3%B3n.html">ARPON</a></i> (S. 766–767)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Wolfgang Pfeifer: <i>Etymologisches Wörterbuch des Deutschen</i>, 2. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1993, s. v. <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/Harpune#et-1">Harpune</a></i> sowie s. v. <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/Harfe#et-1">Harfe</a></i>, sowie Friedrich Kluge und Elmar Seebold: <i>Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.</i> 25., aktualisierte und erweiterte Auflage. De Gruyter, Berlin/New York 2012, s. v. <i>Harpune</i>; Hans Sperber: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/wrterundsachen03heid#page/68/mode/2up">Deutsch <i>Harfe</i> und seine Verwandten</a>. In: <i>Wörter und Sachen. Kulturhistorische Zeitschrift für Sprach- und Sachforschung</i>, Band 3, 1909, S. 68–77.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">S. O’Connor, G. Robertson, K. P. Aplin: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0047248413002467"><i>Are osseous artefacts a window to perishable material culture? Implications of an unusually complex bone tool from the Late Pleistocene of East Timor</i></a> in Journal of Human Evolution, 15. Januar 2014, abgerufen am 23. Januar 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Süddeutsche Zeitung: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140202160433/http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1538096"><i>Wissen: 35000 DIE ZAHL</i>,23. Januar 2014</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. Februar 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 23. Januar 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-Nr.1-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Nr.1_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20171018000939/https://www.prm.ox.ac.uk/sites/default/files/uploads/PDFs/Ivoryetc.pdf">Oliver Douglas: : <i>IVORY, BONE, ANTLER & HORN</i>, „Thule harpoon head, Cumberland Sound, Baffin island, Canada; 1900.65.9“, Pitt Rivers Museum, 2002 (online-PDF 2,19 MB)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Oktober 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://edition.cnn.com/2014/11/12/world/comet-landing-countdown/">We landed twice: Philae comet probe may have bounced after harpoon failure</a> bei cnn.com</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Aron, Jacob. „<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.newscientist.com/article/dn26547-problems-hit-philae-after-historic-first-comet-landing.html">Problems hit Philae after historic first comet landing</a>“ <i><a href="New_Scientist" title="New Scientist">New Scientist</a></i>.</span>
</li>
</ol>
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